Presse
15.12.2023

ESA investiert in Klimaschutz und Energiesicherheit

Spatenstich für Solaranlage

Nattheim - Bei der ESA in Nattheim macht ALBA Süd in Sachen Energiewende nun Nägel mit Köpfen. Zusammen mit Nattheims Bürgermeister Norbert Bereska feierte die Geschäftsführung des ALBA-Sonderabfall-Entsorgers ESA am 15.12.2023 den Spatenstich für die neue Solaranlage auf dem Betriebsgelände. Die ALBA-Tochter ESA will noch in der ersten Jahreshälfte 2024 seine Freiflächen-Solaranlage mit 450 Kilowatt (kW) Spitzenleistung in Betrieb nehmen. Die ESA-Geschäftsführer Christian Preußner und Frank Ackermann sind zufrieden, dass Klimaschutz und Versorgungssicherheit Hand in Hand gehen.

„Die Anlage soll jedes Jahr durchschnittlich rund 430.000 Kilowattstunden (kWh) Strom erzeugen“, so Christian Preußner: „Gut 97 Prozent davon wird die ESA selbst verbrauchen. Der Rest wird in das öffentliche Stromnetz eingespeist und über das Erneuerbare-Energien-Gesetz vergütet.“

Über 200 Tonnen CO2 spart die Solar-Anlage jedes Jahr ein. Doch das Investment in die klimaschonende Energieversorgung rechnet sich nicht nur für die Umwelt, erklärt Frank Ackermann: „Die Anlage ist für einen 25 Jahre langen Betrieb geplant. Je nach Strompreis hat sich die Investition in die Photovoltaik-Module innerhalb von acht bis neun Jahren amortisiert.“

Doch nicht nur bei der Tochterfirma ESA in Baden-Württemberg geht ALBA beim Klimaschutz voran. Solaranlagen, Biogas-Produktion und seit Jahresbeginn auch der Einsatz von vollelektrischen Lkw – ALBA spart nicht nur durch sein Recycling-Geschäft Rohstoffe, Energie und Kohlendioxid ein, sondern rüstet sich auch an seinen Standorten für die Energiewende.

Der Bund, Landkreise, Kommunen, aber auch ALBA wollen bis 2045 klimaneutral wirtschaften. Preußner: „Gerade das Beispiel Photovoltaik zeigt, dass die Energiewende für alle Seiten rentabel sein kann.“

Über ALBA:

ALBA ist einer der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffversorger in Europa. Das Unternehmen erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 1,35 Milliarden Euro (2022) und beschäftigt insgesamt 5.400 Mitarbeiter*innen. Weitere Informationen zu ALBA finden Sie unter www.alba.info.

Das anliegende Foto ist unter der Quellenangabe „ALBA“ frei verwendbar.

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